Die Bücher und Vorträge sind eine kleine Auswahl an Einstiegen in  Denkräume. Für mich ist ein Buch, wie der Beginn einer Reise einerseits zu mir selber und andererseits hinaus ins Universum der Gedanken des Autors oder der Autorin.

 

   Ich finde es auch sehr schön ein „Denktagebuch“ zu  führe. Ich glaube, ich habe es in einem Vortrag von Hannah Arendt gehört, dass Sie so ein Denktagebuch geführt hat, mit persönlichen Fragesellungen, Erkenntnissen, Gedichten und Gedanken und wichtigen Gedanken anderer Menschen, Kunstwerken oder  liebevoll zusammengetragenen Erfahrungen und Erkenntnissen.

 

 

 

Literatur:

 

Marco Aldinger, Geschichten für die kleine Erleuchtung, Das Buch zur Bewusstseinserheiterung, Herder 2002.

 

Hannah Arendt, Macht und Gewalt, München8 1995.

 

Buber, Martin: Ich und Du, Stuttgart 1995.

 

Epikur, Philosophie der Freude, Stuttgart 1973.

 

Peter Brown, Die letzten Heiden, Eine kleine Geschichte der Spätantike, Berlin 1986.

 

Ludwig Feuerbach, Grundsätze der Philosophie der Zukunft, Frankfurt a.Main3 1998.

 

Karl Jaspers, Einführung in die Philosophie, München20 1996.

 

Emanuel Kant, Was ist Aufklärung, Reclam, Stuttgart 2002.

 

Sophokles, Antigone, Griechisch-Deutsch, Reclam Stuttgart 1987.

 

Sappho, Die schönsten Gedichte, Griechisch-Deutsch, Zürich 2002.

 

Seneca, Vom glückseligen Leben, Reclam Stuttgart 1999.

 

Andreas Urs Sommer, Die Kunst der Seelenruhe, Anleitung zum stoischen Denken, München 2009.

 

Alfred North Whitehead, Die Ziele von Erziehung und Bildung, Berlin 2012.


 
 

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